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LEBEN RETTEN



In Deutschland ist jeder gesetzlich verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten, sofern ihm unter anderem die Hilfeleistung den Umständen nach zuzumuten ist, er durch die Hilfeleistung nicht andere wichtige Pflichten verletzt und sich der Helfer durch die Hilfeleistung nicht selbst in Gefahr bringen muss (vgl. Paragraph 323c Strafgesetzbuch). Wer nicht hilft, macht sich der unterlassenen Hilfeleistung, die mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden kann, schuldig (siehe auch Rechtliche Aspekte bei Hilfeleistung). Ist der Hilfeleistende Arzt, so muss er nach der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts München  zumindest die Regeln des Basic Life Support (BLS) beachten. Andernfalls kommt eine Haftung in Frage. Der Gesetzgeber schützt den Ersthelfer.


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Rettungskette


Die optimale Versorgung eines von einem medizinischen Notfall betroffenen Menschen lässt sich mit dem Schema der Rettungskette beschreiben, die je nach Darstellung heute aus vier bis sechs Gliedern besteht. Absichern und Eigenschutz (Absichern der Unfallstelle, Retten aus der Gefahrenzone) Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Wiederbelebungsmaßnahmen, Stabile Seitenlage, Stillung bedrohlicher Blutungen, Schockbekämpfung) Notruf absetzen Weitere Erste Hilfe leisten (Wundversorgung, Betreuung des Betroffenen, fachgerechte Lagerung, Ruhigstellen von Knochenbrüchen) Der Rettungsdienst knüpft mit seinen Maßnahmen an die des Ersthelfers an und sorgt dafür, dass die Transportfähigkeit des Notfallpatienten hergestellt wird. Das letzte Glied der Rettungskette ist die Notaufnahme eines Krankenhauses. Im Krankenhaus steht dem Notfallpatienten die komplette ärztliche und pflegerische Versorgung zur Verfügung. Im Idealfall wird der Betroffene schon hier bis zur völligen Genesung behandelt - möglicherweise folgt dem Krankenhausaufenthalt aber noch eine weitere Therapie in Rehabilitationskliniken


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Kreislaufstillstand:


Um einen Kreislaufstillstand zu erkennen,


 werden die Vitalfunktionen


Bewusstsein und Atmung


des Patienten überprüft.


 Eine Überprüfung der Kreislauftätigkeit entfällt für Laienhelfer,


da bei Atemstillstand meist auch kein Kreislauf vorhanden ist


und die Überprüfung für einen Ungeübten nicht sicher durchführbar ist.


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 Unter Beachtung der eigenen Sicherheit prüft der Helfer die Reaktion des Patienten durch Ansprechen und Schütteln an der Schulter. Bei bewusstlosem Patienten wird ein Notruf abgesetzt oder veranlasst. Anschließend wird der Kopf des Patienten durch den lebensrettenden Handgriff überstreckt, d. h. nach hinten geneigt und die Atemtätigkeit geprüft, indem auf das Atemgeräusch gehört wird, die Ausatemluft an der Wange gefühlt wird und die Atembewegungen des Brustkorbes beobachtet werden. Findet sich beim Patienten keine normale Atmung, beginnt der Ersthelfer mit den Basismaßnahmen der Reanimation. Ein atmender Patient wird in die stabile Seitenlage gebracht..


MEHR INFOS HIER:


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RETUNGSLEITSTELLE:


ZENTRALE NOTRUFNUMMER 19222


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oder die 112 / 110


diese stellen ihren Anruf dann durch zur Rettungsleitstelle!


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MEHR INFOS UND KURSE IN ERSTER HILFE BIETEN DIR/IHNEN DIE:


RETUNGSDIENSTE:


In deiner nähe gibt es bestimmt den ein oder anderen Verein!


Hier nun die wichtigsten naja alle sind sie es da leben retten immer wichtig ist!


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(IN BEARBEITUNG LINK`S)


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Hier zu den Rettungsorganisationen in Mannheim:


JUH


Regionalgeschäftstelle

Saarburger Ring 61

68229 Mannheim


0621 - 483030


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ASB


Auf dem Sand 78

68309 Mannheim

0621 727070


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MHD


Malteser Hilfsdienst e.V

Trierer Straße 20

68309 Mannheim

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